Mützen - Tschako - Helme
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Der Tschako
Der Tschako
(ung.: csákó, poln.: czako) ist eine militärische Kopfbedeckung
von zylindrischer oder konischer Form. In der Regel besitzt er einen
Augen-, manchmal auch einen Nackenschirm. Der Begriff stammt aus dem
Ungarischen und bedeutet „Husarenhelm“, da der Tschako ursprünglich bei
den ungarischen Husaren getragen wurde. |
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Der Polizei - Tschako Als Teil der Polizei-Uniform war er in Deutschland bis zum Ende des ersten Weltkrieges ungebräuchlich; Polizeien und Gendarmerien der deutschen Länder des Kaiserreichs trugen als Kopfbedeckung meist die Pickelhaube. Zur Polizei kam der Tschako in Deutschland über Jägertruppen, die im revolutionären Berlin des Jahres 1919 Polizei-Aufgaben wahrnahm.
Auf der Suche nach einem geeigneten Helm für die im Zuge der
November-Revolution 1918 in Preußen neu aufgestellte Sicherheitspolizei
schied die bisher getragene sogenannte „Pickelhaube“ als Symbol des
untergegangenen Kaiserreiches aus. Gardeoffiziere schlagen vor, den bei
den Gardejägern und –schützen üblichen Tschako zu übernehmen. Die
verantwortlichen Regierungsstellen folgen diesem Vorschlag, so dass
zunächst in Preußen und später im gesamten Reichsgebiet von Beamten der
uniformierten Polizei und Gendarmerie der Tschako getragen wird.
Nach 1945
findet eine schwarz lackierte Ausführung Verwendung. Allerdings wurde
der Tschako nur in der britischen Besatzungszone (Niedersachsen,
Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Hamburg) und in West-Berlin
Teil der Polizei-Uniform, in Nordrhein-Westfalen bis Anfang der 1970er
Jahre und in West-Berlin bis 1968. Quelle: Teilweise aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie In der Galerie können Sie u. a, einige Tschakos betrachten. |
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Stand: 16.10.2009