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Der 1963 ins Amt gekommene Innensenator
Heinrich Albertz setzte es durch, dass die Uniformen erneut geändert
werden mussten. Offensichtlich war ihm der Schnitt zu zivil und so
wurden Neuanschaffungen nötig. Nun hatten die Jacken wieder aufgesetzte
Taschen mit Knöpfen und neue Kragenspiegel in veränderter Form.
Dienstgrad- und Ärmelabzeichen, sowie die Effekten an den Mützen
änderten sich nicht.
Die einzig erwähnenswerte Änderung in dieser Zeit erfolgte durch das
Ausscheiden des Kommandeurs der Schutzpolizei Werner. Dieser trug
goldfarbene Effekten an der Uniform. Sein Nachfolger Börner, der 1971
dieses Amt übernahm, verzichtete auf die Goldausführung und trug nun,
wie alle Polizeibeamten, silberne Abzeichen. Allerdings führte er im
Dienstgradabzeichen jetzt drei Eichenlaubzweige.
Am 1. März 1974 schaffte man das Amt des Kommandeurs der Schutzpolizei
ab und ersetzte es durch die Bezeichnung Landespolizeidirektor. Erstmals
führte jetzt ein Schutzpolizist auch die Kriminalpolizei.
Im Zuge der Polizeireform löste man am 1. Oktober 1974 die
Bereitschaftspolizei und die Einsatzkommandos auf und gliederte sie in
Einsatzbereitschaften neu. Das Ärmelabzeichen der Bereitschaftspolizei
durfte nicht weiter getragen werden und man ersetzte es durch das der
Schutzpolizei. |